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FAKE (1999 - 2002)

Spaßiger Punkrock mit Trompete (Die Wiege der Monks - obwohl, es gab ja davor schon Orange Bud...)

1998 treff ich Daniel -mit dem ich die ersten sieben Jahre meiner Schulzeit in der  katholischen Kaderschmiede von St. Johann, verbracht habe - beim No Fun At All Konzert im Bremer Schlachthof wieder: „Du spielst doch Trompete, ich hab da so ne Punkband!“. 1999 forcierte Chrissie, die später  das Mad Monks-Mönch Logo zeichnete, dann den Kontakt zu FAKE. Proben wöchentlich samstags mit Chill und Party! Die Trompetentöne doch eher marginal, aber mit viel Spaß! 2002 erste FAKE-CD mit mir und kurz nach der Auflösung auch noch ein Konzert in Hamburg im Vorprogramm von Panteon Rococo. Basser Schekel geht nach Köln, Drummer Sven nach Wuppertal.

MAD MONKS (2003 - 2014)

Skapunk mit Einflüssen aus Reggae, Metal, Rock, Swing...

Gratis Download aller Alben auf:

www.madmonks.de

2003 im Sommer finden sich erst Daniel und Sven wieder, dann komm ich im Herbst dazu. ReFAKEd sind geboren und werden mit Dennis am Bass 2004 zu den Mad Monks. Proberaum in der Alten Post am Bahnhof (2007 mit Kirchentag als Vorwand gekündigt: Folge fast 100 Bands ohne Proberaum - positives Resultat: Die Musikszene Bremen gründet sich).

Erstes Konzert im Mai - Studio im Juli - erste 10“ / CD im September. Berge an Flyern verteilt. Immer mehr Leute kommen zu den Konzerten und drehen durch.

2005 Matze kommt an der Posaune dazu - Römer ausverkauft und noch zweihundert Leute vorm Haus.

2006 Erstes Album & Skapunkunited-Tour: Drei Wochen quer durch Deutschland mit Distemper (RU), Skannibal Schmitt (F) und Jan feat Udssr (Ös). Dezember: Schlachthof fast voll.

2007 Konzert mit Seeed, den Beatsteaks und den Trashmonkeys vor 6000 Menschen (später waren 12000 da) beim Open Air am Pier 2 – Schlachthof zu Weihnachten ausverkauft.

2008 Schlachthof zweimal ausverkauft (Stand Up Festival & Weihnachtskonzert). Vorbereitungen für neues Album. Zweifel am Studium. Lieber Musiker werden als Sozialarbeiter?

2009 - Band entscheidet sich dazu es beim Hobby zu belassen und es nicht drauf ankommen zu lassen. Diplomarbeit fertigstellen und Albumveröffentlichung fallen parallel. Neues Album „Mad Monks's Flying Circus“ ist ein abwechslungsreiches Album in handgemachter Edeloptik - hör ich noch heut gern. Das hamwa fein gemacht! Danach viele Konzerte und Festivals.

2010-11 Keiner hat mehr Bock 500 Kilometer für ein Konzert zu fahren. Wir beackern den Norden.

2012 Irgendwann ist mir das ganze Organisieren neben dem Job dann aber zu viel und ich sortiere mein Leben neu. Konzerte machen noch Spaß alles andere nervt und ist anstrengend, zu viel Verantwortung auf einer Schulter. Erste Gedanken an Ausstieg.

Dezember 2014 letztes Konzert mit mir im Bremer Schlachthof: 3 Stunden Bühnen-Extremsportparty.

 

Schwerste, aber beste Entscheidung meines Lebens!

 

 

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